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Gemeinsamer Einsatz für verstärkten Kinderschutz

| Allgemein (Sportjugend)

Gemeinsamer Einsatz für verstärkten Kinderschutz
Christina Schulze-Föcking, die Sprecherin für Kinderschutz der CDU-Landtagsfraktion informierte jetzt den Vorsitzenden der Sportjugend NRW, Jens Wortmann und seinen Stellvertreter Julian Lagemann über die Eckpunkte des neu beschlossenen Kinderschutzgesetzes der NRW-Landesregierung.

Über den veröffentlichten Zwischenbericht der durch den Landessportbund NRW geförderten Studie „SicherImSport“ zu sexualisierter Gewalt im Breitensport hat sich Christina Schulze-Föcking, Sprecherin für Kinderschutz der CDU-Landtagsfraktion, vor kurzem mit der Sportjugend NRW ausgetauscht. In ihrem Wahlkreis Steinfurt stellte sie dem Vorsitzenden Jens Wortmann sowie Julian Lagemann (stellv. Vorsitzender und Vizepräsident beim KSB Steinfurt) die Eckpunkte des neu beschlossenen Kinderschutzgesetzes der Landesregierung vor und diskutierte mit ihnen die verschiedenen präventiven Ansätze.

„Wir müssen alles tun, um gleichzeitig Schutz und ein freies Aufwachsen zu gewährleisten. Dazu haben wir mit dem ersten Kinderschutzgesetz auf Landesebene einen guten ersten Schritt getan“, betonte Schulze-Föcking. „Der organisierte Sport kann hierbei durch verlässliche Schutzkonzepte sowie die dadurch ermöglichte Form von sicherer Bewegung, Spiel und Sport gleich einen doppelten Beitrag leisten“, ergänzte LSB-Präsidiumsmitglied und Vorsitzender der Sportjugend NRW Wortmann. „Wir brauchen dafür natürlich auch personelle wie professionelle Unterstützung vor Ort in den Stadt- und Kreissportbünden als direkte Ansprechpartner und -Partnerinnen für die Vereine“, verdeutlichte Lagemann. Gemeinsames Ziel müsse es sein, dass Sport und Politik künftig noch intensiver mit Blick auf effektiven Kinderschutz und Prävention sexualisierter Gewalt im Sport zusammenarbeiten.

 

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